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Wissenschaftspreis der DGfMM für Stine Alpheis

Für Ihren Artikel "Influence of Adverse Childhood Experiences and Perfectionism on Musician’s Dystonia: a Case Control Study" hat unsere Doktorandin Stine Alpheis den diesjährigen Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musiker-Medizin (DGfMM)erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

Alpheis, S., Altenmüller, E. and Scholz, D.S., 2022. Influence of Adverse Childhood Experiences and Perfectionism on Musician’s Dystonia: a Case Control Study. Tremor and Other Hyperkinetic Movements, 12(1), p.8. DOI: http://doi.org/10.5334/tohm.687

Zertifikatskurs Musikphysiologie

Der Kurs findet statt vom 20. Januar bis 18. Juni 2023 an der Universität der Künste Berlin (UdK) und wird geleitet von Prof. Dr. Alexander Schmidt (u.a. UdK Berlin) und Prof. Eckart Altenmüller (HMTM Hannover). Der Kurs umfasst 136 Unterrichtseinheiten an sechs Terminen und richtet sich an Musiker*innen, Musik- und Gesangspädagog*innen, Psycholog*innen, Physio- und andere Körpertherapeut*innen sowie  Mediziner*innen. Details entnehmen Sie bitte der verlinkten Broschüre.

Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller bei ZEIT WISSEN

Unter Mitwirkung von Prof. Dr. Eckart Altenmüller ist im ZEIT-WISSEN-Podcast „Woher weißt Du das?“ eine Extrasendung über Mutmachsongs, Balkonkonzerte und vernetzte Chöre in der Corona-Krise erschienen: Was macht Musik zur Seelentrösterin? Wann verursacht sie Gänsehaut? Und was lehrt uns gemeinsames Musikerleben für die Zeit nach Corona?

Die Antworten des Direktors des Instituts für Musikphysiologie und Musiker-Medizin an der HMTMH sind nachzuhören: Hier geht es zum Beitrag „Der Corona-Soundtrack – welche Musik Mut macht“ von Max Rauner und Miriam Steiner.

"Wie die Musik entstanden ist"

Prof. Dr. Eckart Altenmüller im Deutschlandfunk (26.7.2018)

Text: https://www.deutschlandfunk.de/forschung-wie-die-musik-entstanden-ist.1148.de.html?dram:article_id=423958

Vom Neanderthal in die Philharmonie

Neues Buch über Stellenwert der Musik: "Ganz wichtiger sozialer Klebstoff."

 

Hören Sie hier einen Beitrag des Dlf über das neue Buch von Prof. Dr. med Altenmüller:

http://www.deutschlandfunk.de/neues-buch-ueber-stellenwert-der-musik-ganz-wichtiger.1993.de.html?dram:article_id=416352

"Was Musik mit uns macht": KlassikPlus auf BR Klassik mit Prof. Altenmüller

"Was passiert beim Musizieren in unserem Gehirn? Wieso schämen sich Jugendliche oftmals beim Singen? Warum haben durchschnittlich mehr Chinesen als Europäer das absolute Gehör? Der Neurologe Eckart Altenmüller von der Universität Hannover forscht zum Thema Gehirn und Musik und erklärt die wichtigsten Zusammenhänge. Tickt ein Musikergehirn wirklich anders oder steckt vielleicht in jedem von uns das Zeug zum Virtuosen?"

Hier können Sie die Sendung KlassikPlus vom 25. Januar 2018 auf BR Klassik nachhören.

 

Dienstag, 10.03.2015 10:27 - Alter: 8 Jahre

Detecting position dependent tremor with the Empirical mode decomposition

Lee, A. & Altenmüller, E.

Journal of Clinical Movement Disorders, 2015, 2

 

Background

Primary bowing tremor (PBT) occurs in violinists in the right bowing-arm and is a highly nonlinear and non-stationary signal. However, Fourier-transform based methods (FFT) make the a priori assumption of linearity and stationarity. We present an interesting case of a violinist with PBT and apply a novel method for nonlinear and non-stationary signals for tremor analysis: the empirical mode decomposition (EMD). We compare the results of FFT and EMD analyses.

Methods

Tremor was measured and quantified in a 50-year-old professional violinist with an accelerometer. Data were analyzed using the EMD, the Hilbert transform, the Hilbert spectrum and the marginal Hilbert spectrum. Findings are compared to the FFT-spectrum and FFT-spectrogram.

Results

We could show that the EMD yields intrinsic mode functions, which represent the tremor and IMFs, which are associated with voluntary movement. The instantaneous frequency and amplitude are obtained. In contrast the low time frequency resolution and the artifacts of voluntary movements are seen in the FFT results.

Conclusions

PBT may present itself as a highly non-stationary and nonlinear phenomenon, which can be accurately analyzed with the EMD, since it gives the instantaneous amplitude and frequency and can identify voluntary from involuntary (tremor) movement.

Zuletzt bearbeitet: 15.11.2022

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