Neurorehabilitation der Musikerdystonie

Hintergrund

Die Fokale Dystonie bei Musikern erschwert deren feinmotorische Kontrolle. Es ist jedoch wenig bekannt über die zugrunde liegenden neuromuskulären Mechanismen und welche neurorehabilitativen Methoden man anwenden könnte um motorische Fähigkeiten zum Musizieren wieder erlangen zu können.

 

Ziele

  • herausfinden welche neuromuskulären Mechanismen der motorischen Kontrolle bei Musikerdystonie zugrunde liegen
  • neuartige neurorehabilitations Techniken für Musikerdystonie entwickeln

Experimente

  • Daten-Handschuh
  • Electromyographie
  • Non-invasive Stimulation des Nervensystems
  • Multivariate Analyse und Maschinen-Lernen

Publikationen

  • Furuya S, Nitsche MA, Paulus W, Altenmüller E (2013) Early optimization in finger dexterity of skilled pianists: implication of transcranial stimulation. BMC Neuroscience (in revision)
  • Furuya S, Altenmüller E. Selective loss of independent control of finger movements in musician's dystonia. (under review)
 

Ansprechpartner

  • Dr. Daniel S. Scholz

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Musikphysiologie, Musiktheorie

    Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin
    Emmichplatz 1, 30175 Hannover
    Schiffgraben 48

    Telefon: +49 (0)511 3100-574
    Telefax: +49 (0)511 3100-557daniel.scholz@hmtm-hannover.de
    Weitere Informationen:

Zuletzt bearbeitet: 16.02.2017

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